Staatsbad Bad Dürkheim GmbH
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D-67098 Bad Dürkheim
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Die Dorn-Therapie Grundsätze und Grundlagen
Gelenkkorrektur
Die Dorn-Therapie richtet sich in erster Linie auf die Korrektur von verschobenen Wirbeln und subluxierten Gelenken. Subluxierte Gelenke - mit entsprechend vergrößertem Gelenkspalt - findet man vor allem an Beinen, Armen und dem Kreuzbein. Jeder vergrößerte Gelenkspalt bedeutet eine Blockade im Fluss der Lebensenergie und verursacht mit der Zeit Schmerzen. Solche „herausgerutschten“ Gelenke sind nicht voll belastungsfähig. Sie werden bei der Dorn-Therapie durch Druck bei gleichzeitiger Bewegung in ihre richtige Position zurückgebracht.
Ganzheitliches Vorgehen
Als ganzheitliche Therapie berücksichtigt die Dorn-Therapie stets alle Gelenke und die gesamte Wirbelsäule.Weder der Atlas ist für alle möglichen Leiden allein zuständig noch ist ein verschobenes Iliosakralgelenk immer die Ursache aller Beschwerden. Auch begrenzen sich die Symptome nicht nur auf die Wirbelsäule. Z.B. kann ein blockierter zweiter Brustwirbel ins Brustbein ausstrahlen und langfristig auch das Herz in Mitleidenschaft ziehen. Bei Herzbeschwerden beispielsweise wird der Dorn-Therapeut deshalb immer besonders nach dem zweiten Brustwirbel schauen und die mögliche Ursache des Leidens beseitigen.

Bewegung
Bewegung ist ein wesentliches Element der Therapie nach Dorn. Alle Korrekturen erfolgen in der Dynamik. Der Patient bewegt sich, entweder er pendelt mit dem Bein oder dem Arm oder er dreht seinen Kopf nach rechts und links. Bei Korrekturen an den Extremitäten werden diese meist aus der 90°-Position in die gestreckte Lage gebracht. Bei der Wirbelkorrektur kommt die Bewegung in der Regel aus dem Vor- und Zurück-Pendeln eines Armes oder Beines. Gependelt wird dabei auf der Körperseite, zu der der Wirbel gedrückt werden soll. Die Bewegung beschäftigt die Muskulatur und „lenkt sie ab“. So kann sich die Muskulatur der Korrektur nicht widersetzen. Das spezielle Vorgehen, nämlich die Korrektur in der Dynamik, macht die Dorn- Therapie zu einer sanften Therapie.
Dazu die Breuß-Massage
Die Breuß-Massage ist eine sanfte, gefühlvolle Behandlung der Wirbelsäule. Sie ist eine selbstständige Therapie für die Behandlung zahlreicher Wirbelsäulenprobleme; sie lässt sich auch hervorragend mit der Dorn-Therapie kombinieren.
Dorn-Therapeuten geben die Breuß-Massage gerne vor oder nach der Behandlung.
Anwendungsgebiete
Die Breuß-Massage kann in folgenden Fällen besonders hilfreich sein: Als Vorbereitung für die Dorn-Therapie vor allem bei sehr großen Wirbelsäulen-Problemen, starken Schmerzen, sehr fester Muskulatur, schwer verschiebbaren Wirbeln.
Die Breuß-Massage entspannt die Muskulatur, die Wirbelkorrektur wird erleichtert. Sie ist auch für ängstliche, verkrampfte Patienten geeignet. Besonders hilfreich eingesetzt wird sie bei Patienten, die so starke Rückenschmerzen haben, dass sie aktuell nicht nach Dorn behandelt werden können. Die Breuß-Massage wirkt hervorragend bei akuter Ischalgie.
Bei Patienten mit Bandscheibenbeschwerden wird die Breuß-Massage mit Johanniskrautöl gern zur Linderung der Beschwerden eingesetzt.
| Dorntherapie (30 Minuten) | 34,50 € | |
| Dorntherapie in Verbindung mit Breuß-Massage (60 Minuten) | 59,-- € | |
| Breuß-Massage (30 Minuten) | 30,-- € |
Die manuelle Methode, die von Dieter Dorn entwickelt wurde, setzt auf Bewegung und sanftes Mobilisieren.
